Kampfsportzentrum Hanewald

    

                          Kickboxing


Schlagen und Treten - das sind die Hauptmerkmale des Kickboxens. Diese Form des Kampfsports ist eine Mischung aus Karate, Taekwondo und Boxen und stammt aus den USA.
Hier entstand die Mischform aus traditionell japanischen und westlichen Kampfsportarten. Wie in den fernöstlichen Formen gibt es auch hier ein Gürtelsystem der Farben. Der Kampf fordert den Schülern Ausdauer und Reaktionsfähigkeit ab. Im Kickboxen wird in drei Wettkampfarten unterschieden: Semikontakt, Leichtkontakt und Vollkontakt.
Im Semikontakt werden die Gegner nach jedem Treffer in die Ausgangsposition gezogen, um neu anzugreifen. Tritte und Schläge werden mit unterschiedlich vielen Punkten der Kampfrichter bewertet und später daraus der Sieger ermittelt. Außerdem finden die Kämpfe im Semikontakt auf Matten statt.
Dies gilt auch für die Kämpfe im Leichtkontakt. Diese Form unterscheidet sich vom Semikontakt lediglich durch die Weiterführung des Kampfes nach einem Treffer. Hierbei ist auch eine umfangreiche Schutzausrüstung für die Kickboxer vorgeschrieben.
Im Vollkontakt wird der Kampf meist in einem Boxring ausgetragen. Gewinnen können die Kämpfer nicht nur über Punkte sondern auch durch ein K.o. des Gegners. In dieser als „Köngisdisziplin“ bezeichneten Variante sind auch Tritte gegen den Oberschenkel erlaubt.
Für ein Ganzkörper- Training kann das Kickboxen sehr hilfreich sein. Trotz der rabiaten Erscheinungsweise fördert es Kraft, Ausdauer und Kondition des Schülers.

 

 

  

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